BOB oder A1?

Eine Studie zeigt, dass in Österreich im Moment mehr als 12 Millionen Sim-Karten in Gebrauch sind. Das bedeutet, dass pro Person beinahe 1,5 Mobiltelefone bestehen. Diese Dichte kann natürlich nicht von einem Anbieter gedeckt werden. Da in der heutigen Zeit die meisten Menschen sehr sparsam sein müssen, wird sehr viel verglichen und abgewogen.

Sehr gute und auch billige Angebote findet man auf der Homepage von Bob. Obwohl die Tarife bei ihnen viel billiger als bei A1 sind, unterscheiden sich die Konditionen überhaupt nicht. Auf vielen TV-Sendern und in Zeitungen wird vor allem mit dem BigBob geworben, er ist der billigste Tarif in ganz Österreich. Man zahlt 8,80 Euro im Monat und kann dafür 1000 Minuten in ALLE Netze telefonieren und hat 1000 Sms gratis zu versenden. Besser geht’s nicht mehr.
Bei A1 liegt der kostenniedrigste Tarif bei monatlichen 14,90 Euro, wobei dieser sogar nur 500 Freiminuten in alle Netze bietet, also nicht zu vergleichen.

Nicht vergessen werden darf aber auch, dass bei Bob keine Aktivierungsgebühr verlangt wird, keine Sim-Pauschale zu zahlen ist und keine Bindung besteht, was bedeutet, dass die Verträge jederzeit kündbar sind.

Sehr interessant ist auch, dass bei Bob alle Kunden gleich behandelt werden. Auch die günstigsten Tarife gelten nicht nur für eine beschränkte Gruppe, es gibt keine Jugendtarife oder ähnliches. Jedes Angebot kann von jedem beliebigen Kunden gewählt werden.
Ein Vorteil bei A1 ist, dass die Beratung nicht nur im Internet sehr gut funktioniert, sondern auch in den dafür vorgesehenen Shops. Für Bob bestehen keine eigenen Geschäfte.

Bei beiden Anbietern sehr gut durchdacht sind die diversen Angebote. Es wird viel Verschiedenes ausgeschrieben und bei beiden kann online bestellt werden. Auch der Empfang ist bei A1 und bei Bob exzellent, fast in allen Lagen Österreichs, ist man zu erreichen.

Die wichtigsten Dinge sind also bei beiden Anbietern gegeben, eine Vielfalt an Angeboten ist vorhanden und man ist überall zu erreichen. Doch einige finanzielle Vorteile sprechen eindeutig für Bob.

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BOB oder YESSS

Wenn es ums günstige Telefonieren geht, spielen die beiden Anbieter Bob und Yesss natürlich ganz vorne mit. Dabei überzeugt jedoch nicht nur der günstige Preis, sondern auch die nicht vorhandene Bindung zählt zu den positiven Eigenschaften. Insgesamt schenken sich beide um den besten Platz in der Sonne nichts und haben zum Teil sehr identische Angebote im Sortiment.

Ein Grund, warum man Bob und Yesss nutzen sollte, ist natürlich, dass der Preis zum Teil unschlagbar günstig ist. Dadurch kann schon um wenige Euro im Monat soviel telefoniert und SMS geschrieben werden, wie es die Finger zulassen. Außerdem stellt auch die Bindung einen wichtigen Grund dar, die jedoch bei beiden schlicht und einfach nicht vorhanden ist. Das heißt, der Nutzer kann jederzeit den aktuellen Tarif kündigen. Wer die Angebote von Bob und Yesss nutzen sollte, ist relativ einfach herauszufinden, denn durch die nicht vorhandene Bindung, eignen sich beide für die Nutzer, die einen Handytarif mit Vertrag scheuen.

Für einen Kauf eines Bob- oder Yesss-Tarifs zählt auf alle Fälle die Unabhängigkeit, denn da der Nutzer jeden Monat das Guthaben selbst aufladen muss, steht ihm die volle Kontrolle über den Tarif zur Verfügung. Weiterhin zählt auch der Preis zu den Kaufargumenten, denn dieser fällt mit 8,80 Euro (Bob) und 9 Euro (Yesss) sehr niedrig und nahezu identisch aus. Einzig und allein die inkludierten Freimengen unterscheiden sich etwas, wobei dies aber nicht die Zahl selbst betrifft. Das bedeutet, es stehen bei beiden 2000 Einheiten zur Verfügung, die sich allerdings bei Bob fest in 1000 Minuten und 1000 SMS aufteilen. Bei Yesss ist man dagegen flexibler unterwegs, sodass sich die 2000 Einheiten je nach Bedarf einteilen lassen. Dabei bedeutet 1 Einheit entweder 1 Minute telefonieren, 1 SMS schreiben oder 1 MB fürs Surfen.

Gegen den Kauf von Bob und Yesss spricht eigentlich nur das zum Teil störende Aufladen des Guthabens jeden Monat, was ja bekanntlich manuell erfolgen muss. Ist man damit zu spät, muss der entsprechende Tarif in der Regel erneut bestellt werden. Als Tipp dafür ist zu empfehlen, sich per SMS vom Anbieter erinnern zu lassen.

Beim Endfazit ist es auf jeden Fall so, dass sich keiner von beiden eindeutig absetzen konnte. Dafür sind einfach die Angebote zu identisch, wobei dies natürlich auch den Preis betrifft. Einzig und allein die höhere Flexibilität von Yesss ergibt einen winzig kleinen Vorsprung, der aber durch den etwas höheren Preis von 50 Cent nahezu wieder komplett weggemacht wird.