Drei + iPhone 4: Ab Oktober 2010

Ja, es ist soweit, das iPhone 4 kommt zu Drei und das mit Ende Oktober! Drei hat heute bekanntgegeben, dass nun endlich auch der kleinste österreichische Mobilfunkbetreiber das iPhone 4 bekommt. Wie viel das iPhone 4 nun bei Drei kosten wird und welche Tarifmöglichkeiten es bei Drei geben wird, ist noch offen.

Man darf bzw. muss aber davon ausgehen, dass auch Drei mit dem iPhone 4 ordentlich abcashen möchte und damit die Kosten nicht wesentlich von denen der Mitbewerber abweichen wird. Die Tarife werden wohl der Superphone 2000 und der Superphone 4000 sein, welche für Smartphones bereits optimiert sind.

Ob nun Drei mit dem iPhone 4 wirklich punkten kann, wird man erst sehen, wenn die Kosten und die anderen Bedingungen bekannt sind. Dass das iPhone generell ein Umsatzbringer ist, das ist bekannt und die Mitbewerber T-Mobile und Orange können sich jetzt schon mal warm anziehen.

Drei selbst hat in der aktuellen Pressemitteilung nur folgendes bekanntgegeben:

3 startet in Österreich im kommenden Monat das iPhone
4, das weltweit schlankeste Smartphone mit dem höchstauflösenden
Telefondisplay aller Zeiten. Weitere Informationen unter www.drei.at

Auf der Website von 3 soll mehr über das iPhone und den Tarifen von Drei heute abend online gehen. Man darf gespannt sein!

Dass das iPhone 4 bei 3 nun landet findet man u.a. auch auf:

1 Million Kunden bei Drei

Drei, der kleinste Mobilfunkbetreiber in Österreich, hat heute bekanntgegeben, dass sie nun auch in Österreich die Grenze der 1 Million Kunden überschritten haben. Drei sagt von sich aus, dass sie am schnellsten von allen Providern wachsen. Vermutlich ist hier der Prozent-Wert gerechnet und da Drei der mit Abstand kleinste Provider in Österreich ist, so ist auch hier ein größeres Wachstum in % einfacher.

2009 gab es ein Kundenplus von 32 % und auch von August 2009 auf August 2010 gerechnet gab es ein Plus von 26 % bei den Kunden. Umsatzmäßig konnte man nicht in gleichem Ausmass wachsen, denn hier betrug die Steierung im 1. Halbjahr 2010 lediglich 20 %.